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	<title>Stuttgarter Unternehmer Dialog</title>
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	<description>Bund Katholischer Unternehmer BKU e.V.</description>
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		<title>2. Stuttgarter Unternehmer Dialog 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 19:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinald Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der zweite Unternehmer Dialog findet am Donnerstag, 7. Oktober 2010 in Esslingen, Kongresszentrum (Foyer), 13:00 Uhr bis ca. 22.00 Uhr, statt. &#8220;In der Krise &#8211; nach der Krise: Was  Unternehmen zusammen hält&#8220;  „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“. Im übertragenen Sinn gilt das auch für Unternehmen. Geld verdienen ist wichtig und ohne Gewinn überlebt keine Firma. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.stuttgarter-unternehmer-dialog.de/wp-content/uploads/2009/11/Programm-2010_Stuttgarter-Unternehmer-Dialog.pdf"><br />
</a></p>
<p>Der zweite Unternehmer Dialog findet am Donnerstag, 7. Oktober 2010 in Esslingen, Kongresszentrum (Foyer), 13:00 Uhr bis ca. 22.00 Uhr, statt.</p>
<p>&#8220;<strong>In der Krise &#8211; nach der Krise: Was  Unternehmen zusammen hält</strong>&#8220;<a href="../wp-content/uploads/2009/11/Programm-2010_Stuttgarter-Unternehmer-Dialog.pdf"><br />
</a><br />
 „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein“. Im übertragenen Sinn gilt das auch für Unternehmen. Geld verdienen ist wichtig und ohne Gewinn überlebt keine Firma. Aber das hält &#8220;den Laden&#8221; auf Dauer nicht zusammen. Es braucht eine Idee, eine Geschichte, die sich entwickelt und Identität stiftet und einen Sinn, für den der Einsatz lohnt. Das gilt für Mitarbeiter und Manager, es gilt aber auch für Kunden. Loyale Kunden kaufen ja nicht nur ein Produkt, sie schätzen die immateriellen Werte eines Unternehmens und schenken den Menschen, die sie verkörpern ihr Vertrauen. Besonders in Krisenzeiten zeigt sich, ob Unternehmen Substanz besitzen.</p>
<p>Wie erleben Sie das in Ihrem Unternehmen? Was hat Bestand, auch wenn es sich fortwährend ändert? Worauf kommt es besonders an? Im Dialog wollen wir diesen Fragen nachgehen. Wie vom letzten Jahr gewohnt, starten wir mit Impulsvorträgen, diskutieren an „Runden Tischen“ und tauschen uns im Plenum aus.</p>
<p>Dazu laden wir Sie sehr herzlich ein und freuen uns auf Ihr Kommen!</p>
<p><a href="../wp-content/uploads/2009/11/Programm-2010_Stuttgarter-Unternehmer-Dialog.pdf">Programm 2010_Stuttgarter Unternehmer Dialog</a></p>
<p>Reinald Wolff<br />
Bund Katholischer Unternehmer, Stuttgart</p>
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		<title>Gedankensplitter &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinald Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[aus den Referaten und &#8220;Runden Tischen&#8221; beim 1. Stuttgarter Unternehmer Dialog am 29. Oktober 2009 Dr. Manfred Fuchs, Stv. Aufsichtsratsvorsitzender Fuchs Petrolub AG Die geeinte Mannschaft ist entscheidend (international). Jeder soll sich mit seinen Fähigkeiten in einer wichtigen Rolle für’s Ganze wieder finden. John Speirs, CEO Ensinger Asia If you deliver them (the Chinese) your [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>aus den Referaten und &#8220;Runden Tischen&#8221; beim 1. Stuttgarter Unternehmer Dialog am 29. Oktober 2009</strong> </p>
<p>Dr. Manfred Fuchs, Stv. Aufsichtsratsvorsitzender Fuchs Petrolub AG</p>
<blockquote><p>Die geeinte Mannschaft ist entscheidend (international). Jeder soll sich mit seinen Fähigkeiten in einer wichtigen Rolle für’s Ganze wieder finden.</p></blockquote>
<p>John Speirs, CEO Ensinger Asia</p>
<blockquote><p>If you deliver them (the Chinese) your values, you can hope they copy them too.</p></blockquote>
<p>Martin Wiedemann, Partner Ernst &#038; Young</p>
<blockquote><p>Dem einzelnen Menschen mit Respekt begegnen und verstehen, was ihm wichtig ist. (Grundlage für geschäftliche Erfolge im Ausland)
</p></blockquote>
<p>Dr. Hans-Eberhard Koch, Vorsitzender der Geschäftsführung Witzenmann GmbH</p>
<blockquote><p>Transparenz schaffen, Zeit lassen, auf die jüngere Generation als Hoffnungsträger gesellschaftlicher Entwicklung setzen (über Geschäftsaktivitäten in Russland).</p></blockquote>
<p>Rainer Hespeler, Leiter Vertrieb Breyer GmbH</p>
<blockquote><p>Jeder nimmt ein Stück Kultur mit ins Ausland und bringt ein Stück zurück.</p></blockquote>
<p>Rolf Hermle, Geschäftsführender Gesellschafter Balluff GmbH</p>
<blockquote><p>Weiche Werte, die im Unternehmen wirklich gelebt werden, werden Teil der harten Strategie.</p></blockquote>
<p>Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel, Strategie und Wert GmbH</p>
<blockquote><p>Wir brauchen Kooperation und wir brauchen Wettbewerb. Übertriebener Wettbewerb ist mörderisch, übertriebene Kooperation führt zur Mafia.</p></blockquote>
<p>Martin Peters, Geschäftsführender Gesellschafter J. Eberspächer GmbH &#038; Co. KG</p>
<blockquote><p>Mit offenem Blick &#8220;best of both worlds&#8221; erkennen und entsprechend handeln (über USA/Deutschland und <em>kurzfristig oder nachhaltig </em>agieren)</p></blockquote>
<p>Dr. Hubert Reinisch, Leiter Entwicklung, teamtechnik GmbH</p>
<blockquote><p>Ethischer Werte lassen sich zwischen Geschäftspartnern nur vermitteln, wenn man sie selbst lebt.</p></blockquote>
<p>Frank Straub, Vorsitzender des Verwaltungsrats BLANCO</p>
<blockquote><p>Werte vor der Krise sind auch gut in und nach der Krise.</p></blockquote>
<p>Dr. Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg/Stuttgart</p>
<blockquote><p>Ich bin davon überzeugt, dass ein an Werten orientiertes Handeln einen wirtschaftlichen Vorteil bringt.</p></blockquote>
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		<title>Erfolgreicher Start des Stuttgarter Unternehmer Dialogs</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinald Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bericht 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor: Peter Unterberg, BKU Geschäftsführer „Wir diskutieren heute Fragen und Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen.“ So leitete der Vorsitzende der Diözesangruppe Stuttgart, Reinald Wolff, den ersten Unternehmer-Dialog der Gruppe ein. Rund 90 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt und erlebten ein für den BKU völlig neues Format, das Moderator Stephan Teuber als „institutionalisierte Kaffeepausen“ vorstellte. Da bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: Peter Unterberg, BKU Geschäftsführer </p>
<p>„Wir diskutieren heute Fragen und Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen.“ So leitete der Vorsitzende der Diözesangruppe Stuttgart, Reinald Wolff, den ersten Unternehmer-Dialog der Gruppe ein. Rund 90 Teilnehmer waren der Einladung gefolgt und erlebten ein für den BKU völlig neues Format, das Moderator Stephan Teuber als „institutionalisierte Kaffeepausen“ vorstellte.</p>
<p>Da bei vielen Tagungen der Austausch bei den Kaffeepausen den meisten Gewinn bringe, habe man diesen Austausch kanalisiert, erklärte der Geschäftsführer der Loquenz GmbH. Um das zu erreichen, gliederte Teuber das Plenum in neun Stuhlkreise. In jeder dieser Runden stellten Unternehmer und Manager zentrale Aspekte Ihrer internationalen Arbeit vor. Die Teilnehmer konnten sich in zwei Durchgängen jeweils für eine gute halbe Stunde in eine dieser Runden einklinken, die unter dem  Oberthema „Globale Geschäfte – globale Werte?“ standen.</p>
<p>Der Geschäftsführende Gesellschafter der Breyer GmbH, Walter Breyer, berichtete von den hohen Rabatten, die Kunden in Ostasien beim Kauf seiner Maschinen erwarten. Besonders in Korea werden hohe Abschläge erwartet, die von örtlichen Agenten ausgehandelt werden, die mit viel Aufwand ihre Netzwerke pflegen müssen. In China dagegen fallen die Rabatte niedriger aus. Dafür ist ein Vertrag mit Kunden im Reich der Mitte erst dann sicher, wenn die erste Anzahlung eingeht. Dass gute Beziehungen auch in Russland  wichtig sind, hat Martin Wiedemann als Mitarbeiter von Ernst &#038; Young erlebt. Zudem musste er dort erst lernen, dass sich die Russen bis heute als Großmacht fühlen und sich deshalb von Ausländern nur sehr ungern belehren lassen. </p>
<p>Für den Geschäftsführenden Gesellschafter der Balluff GmbH, Rolf Hermle, ist es wichtig, dass sein Unternehmen von den Mitarbeitern als international wahrgenommen wird – mit Standorten in aller Welt und gemeinsamen Zielen. Bei der Umsetzung der Unternehmenswerte sei es wichtig, dass auch die Mitarbeiter an den ausländischen Standorten auf Augenhöhe gefragt werden, ob sie sich vorstellen können, diese Werte zu leben. Ähnlich sieht dies der Vertriebsleiter der Pilz GmbH &#038; Co. KG, Klaus Stark: „Es ist wichtig, für die Kommunikation mit den Menschen vor Ort die richtigen Menschen und Wege zu finden, die zur Firma passen“, meinte er. Dass es dabei „kein Wahrheitsmonopol der Firmenzentrale geben darf“, ergänzte der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Fuchs Petrolub AG, Dr. Manfred Fuchs. Er hat im Laufe seines Unternehmerlebens viel von den Mitarbeitern in aller Welt gelernt und empfiehlt daher allen Gobal Playern, auf lokale Talente zu setzen.</p>
<p>„Werte sind Rettungsanker in der Krise“, betonte Frank Straub, Vorsitzender des Verwaltungsrates bei Blanco + Blanco CS GmbH &#038; Co KG. Sie würden helfen, auch in schwierigen Zeiten Kurs zu halten, versicherte er und fügte einschränkend hinzu, dass dies nur dann gelinge, wenn schon vor der Krise auf Werte gesetzt wurde. Die Unterschiedlichen Werte zwischen „Schwaben“ und Amerikanern erlebt der Geschäftsführende Gesellschafter der J. Eberspächer GmbH &#038; Co.KG, Martin Peters. Die eher nachhaltig geprägte Kultur der Schwaben sei bei technisch anspruchsvollen Projekten hilfreich. An anderer Stelle seien sie im Vergleich zu den optimistischen Amerikanern aber oft zu „jammernd und unflexibel“ „Nehmen wir uns das beste aus beiden Systemen heraus“, schlug er deshalb vor.</p>
<p>Pragmatischer ging Dr. Hubert Reinisch von der Geschäftsleitung der teamtechnik GmbH an das Thema heran: Bei Verkaufsverhandlungen gehe es nicht um Werte, sondern um die konkreten Vorteile eines Produktes, betonte er. Als Vehikel der Wertevermittlung seien soziale Projekte ausländischer Niederlassungen sinnvoll, schlug er vor.   </p>
<p>Mit englischem Humor wies John Speirs von Ensinger Asien auf die bekannte Erkenntnis hin, dass die Chinesen „alles“ kopieren: „Ich hoffe, dass sie auch unsere Werte kopieren“; meinte er verschmitzt und erinnerte daran, dass die Chinesen vor allem deshalb so „tricky“ seien, weil sie immer wieder unter schwierigsten Umständen überleben mussten.</p>
<p>Umrahmt wurde der Tag von drei Vorträgen: Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Dr. Gebhard Fürst, legte unter dem Eindruck der Veranstaltung spontan sein Manuskript zur Seite, um einige Botschaften frei zu formulieren. Dazu gehörte die Grundaussage der Katholischen Soziallehre, dass alle Strukturen dazu dienen müssen, die Personalität des Menschen zu entfalten. Jeder Mensch habe einen Wert, der nicht monetär und nicht übertragbar sei, sondern auf der Gottesebenbildlichkeit des Menschen basiere. Außerdem betonte der Bischof, dass die Diözese rund 45 000 Mitarbeiter beschäftigt und er deshalb auch als Unternehmer und Arbeitgeber einiges zu sagen hat.  </p>
<p>Der ehemalige Vorsitzende der Geschäftsführung der Hewlett Packard GmbH, Prof. Heribert Schmitz, stellte globale Trends vor, die ein Umdenken in Politik und Wirtschaft erfordern. So wachse die Weltbevölkerung nach wie vor um 250 000 Menschen pro Tag und die Wüsten um 20 Hektar pro Tag. Im Bereich der Lohnkosten geht Schmitz davon aus, dass zwischen armen und reichen Ländern noch über Jahrzehnte ein Gefälle von 1:10 bestehen bleiben wird. Dazu komme ein Hunger nach Erfolg und gute Ausbildungen in den Schwellenländern.</p>
<p>BKU-Mitglied Prof. Dr. Ulrich Hemel von der Strategie  &#038; Wert GmbH griff unter anderem die Notwendigkeit auf, eine gute Balance zwischen Kooperation und Wettbewerb zu finden. Beide Elemente seien im Menschen angelegt, sagte er und fügte hinzu: „Übertriebener Wettbewerb ist mörderisch, übertriebene Kooperation führt zur Mafia.“ </p>
<p>Einigkeit bestand am Ende darüber, dass der Auftakt fortgesetzt werden soll. Als Termin für den zweiten Unternehmer-Dialog nannte DG-Vorstand Wolff den 7. Oktober 2010.</p>
<p>U/Jour09_03/UntStuttgart</p>
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		<title>Initiative &#8220;Kinder ohne Grenzen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinald Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA["Kinder ohne Grenzen"]]></category>

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		<description><![CDATA[aktuelle Information zur Stiftung Kinderhaus &#8220;Kinder ohne Grenzen&#8221; in Medellin in Kolumbien. Dankesbrief Ausflug 2009 Octubre mes de los Niños Weihnachtsbrief 2009]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aktuelle Information zur Stiftung Kinderhaus &#8220;Kinder ohne Grenzen&#8221; in Medellin in Kolumbien.</p>
<p><a href='http://stuttgarter-unternehmer-dialog.de/wordpress/initiative-kinder-ohne-grenzen/dankesbrief-ausflug-2009/' rel='attachment wp-att-252'>Dankesbrief Ausflug 2009</a><br />
<a href='http://stuttgarter-unternehmer-dialog.de/wordpress/initiative-kinder-ohne-grenzen/octubre-mes-de-los-ninos/' rel='attachment wp-att-250'>Octubre mes de los Niños</a><br />
<a href='http://stuttgarter-unternehmer-dialog.de/wordpress/initiative-kinder-ohne-grenzen/weihnachtsbrief-2009/' rel='attachment wp-att-251'>Weihnachtsbrief 2009</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Impuls zum Abschluss: Globale Geschäfte &#8211; globale Werte</title>
		<link>http://www.stuttgarter-unternehmer-dialog.de/impuls-zum-abschluss-globale-geschafte-globale-werte/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 17:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinald Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorträge 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Impuls zum Abschluss: Globale Geschäfte &#8211; globale Werte Autor: Dr. Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg/Stuttgart]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stuttgarter-unternehmer-dialog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/Impuls-zum-Abschluss-Globale-Gesch%C3%A4fte-globale-Werte.pdf">Impuls zum Abschluss: Globale Geschäfte &#8211; globale Werte</a></p>
<p><em>Autor</em>: <strong><em>Dr. Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg/Stuttgart</em></strong></p>
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		<title>Dr. Manfred Fuchs</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinald Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenten 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Manfred Fuchs ist 1939 in Mannheim geboren. Er studierte an der Universität Mannheim Betriebswirtschaftslehre und promovierte dort 1966. Anfang 1963 trat Manfred Fuchs die Unternehmernachfolge seines Vaters Rudolf Fuchs an, der 1931 in Mannheim ein Schmierstoffunternehmen gegründet hatte und 1959 verstorben war. Manfred Fuchs entwickelte das Familienunternehmen in der Folge zu einem der weltweit größten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-71" title="Dr. Manfred Fuchs" src="http://stuttgarter-unternehmer-dialog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/fuchs.jpg" alt="Dr. Manfred Fuchs" width="150" height="225" /></p>
<p style="text-align: left;">Manfred Fuchs ist 1939 in Mannheim geboren. Er studierte an der Universität Mannheim Betriebswirtschaftslehre und promovierte dort 1966.</p>
<p style="text-align: left;">Anfang 1963 trat Manfred Fuchs die Unternehmernachfolge seines Vaters Rudolf Fuchs an, der 1931 in Mannheim ein Schmierstoffunternehmen gegründet hatte und 1959 verstorben war. Manfred Fuchs entwickelte das Familienunternehmen in der Folge zu einem der weltweit größten Schmierstoffhersteller mit 38 Werken in allen wichtigen Ländern Europas, Nord- und Südamerikas sowie Asiens und der pazifischen Region.</p>
<p style="text-align: left;">FUCHS PETROLUB AG, die konzernleitende Obergesellschaft der Gruppe, hat ihren Sitz in Mannheim und ist seit 1985 an den Wertpapierbörsen zu Frankfurt, Stuttgart und Zürich amt-lich notiert. Ihre Vorzugsaktien werden im Segment MDAX der Deutschen Börse gehandelt.</p>
<p style="text-align: left;">Manfred Fuchs wechselte am 1.1.2004 vom Vorsitz des Vorstands in den Aufsichtsrat des Unternehmens über. Er ist dessen stellvertretender Vorsitzender sowie Hauptaktionär der FUCHS PETROLUB AG.</p>
<p style="text-align: left;">Im Übrigen bekleidet er neben verschiedenen Aufsichtsrats- und Beiratsfunktionen zahlreiche Ehrenämter in den Bereichen Wissenschaft, Universitäten sowie Kunst und Kultur.</p>
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		</item>
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		<title>Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel</title>
		<link>http://www.stuttgarter-unternehmer-dialog.de/prof-dr-dr-ulrich-hemel/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:49:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinald Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programm 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Referenten 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[studierte Katholische Theologie, Philosophie, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Mainz, Rom (Gregoriana) und Regensburg, promovierte und habilitierte sich im Fach Religionspädagogik, um anschließend als Unternehmensberater zur Boston Consulting Group zu wechseln. Schwerpunkt seiner Beratung waren dort Banken und Industrieunternehmen. Anschließend wirkte er bei der PAUL HARTMANN AG, zuletzt als Vorstandsvorsitzender. Nach einer weiteren Etappe bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-69" title="Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel" src="http://stuttgarter-unternehmer-dialog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/hemel.jpg" alt="Prof. Dr. Dr. Ulrich Hemel" width="150" height="226" /></p>
<p style="text-align: left;">studierte Katholische Theologie, Philosophie, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Mainz, Rom (Gregoriana) und Regensburg, promovierte und habilitierte sich im Fach Religionspädagogik, um anschließend als Unternehmensberater zur Boston Consulting Group zu wechseln. Schwerpunkt seiner Beratung waren dort Banken und Industrieunternehmen. Anschließend wirkte er bei der PAUL HARTMANN AG, zuletzt als Vorstandsvorsitzender. Nach einer weiteren Etappe bei einem Private Equity Beteiligungsunternehmen, das er erfolgreich verkaufen konnte, gründete er seine eigene Firmengruppe, die Strategie und Wert Beratungs- und Beteiligungs-GmbH, zu der die &#8220;Rogg Verbandstoffe GmbH&amp;Co.KG&#8221; und die &#8220;Tacon Decor SL&#8221; gehören.</p>
<p style="text-align: left;">2003 mit dem Titel &#8220;Manager des Jahres&#8221; (BDU) ausgezeichnet, erhielt er für sein Buch &#8220;Wert und Werte- Ethik für Manager&#8221; den Preis als &#8220;Wirtschaftsbuch des Jahres&#8221; der Financial Times Deutschland.</p>
<p style="text-align: left;">Gemeinsam mit seiner Frau betreibt er in Kolumbien ein Kinderheim (&#8220;Kinder ohne Grenzen&#8221;). Er ist Direktor des von ihm gegründeten Instituts für Sozialstrategie (Laichingen-Jena-Berlin) und Vorstandsvorsitzender des Forschungsinstituts für Philosophie in Hannover.</p>
<p style="text-align: left;">Er ist verheiratet und hat drei Kinder.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rolf Hermle</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinald Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenten 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilian-Universität, Abschluss als Diplom Kaufmann 1964. Eintritt bei Balluff 1966. 1978 Geschäftsführer der Balluff GmbH &#038; Co. KG, seit 1999 Geschäftsführender Gesellschafter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://stuttgarter-unternehmer-dialog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/Rolf_Hermle1-294x300.jpg" alt="Rolf Hermle" title="Rolf Hermle" width="294" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-125" /></p>
<p>Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilian-Universität, Abschluss als Diplom Kaufmann 1964. Eintritt bei Balluff 1966. 1978 Geschäftsführer der Balluff GmbH &#038; Co. KG, seit 1999 Geschäftsführender Gesellschafter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Martin Peters</title>
		<link>http://www.stuttgarter-unternehmer-dialog.de/martin-peters/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinald Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenten 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[• Lehre zum Bankkaufmann (1985 &#8211; 1988) • Studium der Betriebswirtschaftslehre und fachspezifischer Fremdsprachen an der Universität Passau (1989 &#8211; 1994); studienbegleitend div. Tätigkeiten in Unternehmen unterschiedlichster Branchen • Diverse Funktionen in der Kreditwirtschaft, zuletzt als Direktor der Sparkasse Passau (1994 &#8211; 1999) • Angestellter der Fa. J. Eberspächer in Esslingen, zuletzt als Hauptabteilungsleiter Finanzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://stuttgarter-unternehmer-dialog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/M_Peters-2008.jpg" alt="M_Peters 2008" title="M_Peters 2008" width="150" height="150" class="alignright size-full wp-image-139" /><br />
• Lehre zum Bankkaufmann (1985 &#8211; 1988)<br />
• Studium der Betriebswirtschaftslehre und fachspezifischer Fremdsprachen an der Universität Passau<br />
  (1989 &#8211; 1994); studienbegleitend div. Tätigkeiten in Unternehmen unterschiedlichster Branchen<br />
• Diverse Funktionen in der Kreditwirtschaft, zuletzt als Direktor der Sparkasse Passau (1994 &#8211; 1999)<br />
• Angestellter der Fa. J. Eberspächer in Esslingen, zuletzt als Hauptabteilungsleiter Finanzen           (2000/2001)<br />
• Seit 11.2001: Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Eberspächer<br />
  (Eberspächer Holding GmbH &#038; Co. KG)<br />
• Mitglied in verschiedenen Beiräten innerhalb und außerhalb der Eberspächer-Gruppe:<br />
	- Südwestmetall, Mitglied des Vorstands<br />
	- RKW Baden-Württemberg e. V., Vorsitzender des Vorstands<br />
	- HDI-Gerling, Vorsitzender des Beirats Region Süd<br />
	- Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen, Mitglied des Kuratoriums<br />
	- LBBW/BW-Bank, Mitglied des Beirats</p>
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		<title>Renate Pilz</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reinald Wolff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenten 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschäftsführende Gesellschafterin Renate Pilz, geboren 1940 in Göppingen, war von 1975 bis 1994 Vorsitzende des Beirats. Anschließend übernahm sie als geschäftsführende Gesellschafterin die Leitung der Pilz GmbH &#38; Co. KG. Sie zeichnet vor allem für die Internationalisierung des Unternehmens verantwortlich, das heute auf allen Kontinenten vertreten ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-67" title="Renate Pilz" src="http://stuttgarter-unternehmer-dialog.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/pilz.jpg" alt="Renate Pilz" width="150" height="196" /></p>
<p style="text-align: left;">Geschäftsführende Gesellschafterin<br />
Renate Pilz, geboren 1940 in Göppingen, war von 1975 bis 1994 Vorsitzende des Beirats. Anschließend übernahm sie als geschäftsführende Gesellschafterin die Leitung der Pilz GmbH &amp; Co. KG. Sie zeichnet vor allem für die Internationalisierung des Unternehmens verantwortlich, das heute auf allen Kontinenten vertreten ist.</p>
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